Smart City

Identifizieren Sie den digitalen Reifegrad Ihrer Stadt

Die Business Analytics analysiert fünf Dimensionen einer Stadt, die maßgeblich sind, um den Weg zu einer Smart City erfolgreich zu meistern:

  • Strategischer & kultureller Transformationsgrad
  • Durchdringung innerhalb der Organisation
  • Mobilität
  • Verwaltung
  • Gesundheit

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Frau fährt mit einem Fahrrad

Stakeholder Identifizierung & Alligment: Wir beginnen mit der Identifizierung und Ausrichtung aller relevanten Interessengruppen. Gemeinsam bringen wir Bürger, Unternehmen, Verwaltungen und andere Stakeholder an einen Tisch, um ihre Visionen und Ziele für die Smart City zu verstehen und in Einklang zu bringen.

Business Survey für Standortbestimmung inklusive Szenario Analyse: Durch gezielte Geschäftsumfragen und eine detaillierte Standortbestimmung inklusive Szenarioanalyse verschaffen wir uns einen umfassenden Überblick über den aktuellen Zustand Ihrer Stadt. Diese Erkenntnisse ermöglichen es uns, die richtigen Technologien, Infrastrukturen und Maßnahmen zu identifizieren, um die Entwicklung der Smart City voranzutreiben.

Frau mit Kopfhörern im Bus

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Preview zur Business Analytics Smart City

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Good to know

Was ist eine Smart City?

Unter einer Smart City versteht man eine vernetzte Stadt, die mithilfe digitaler Technologien Effizienz, Effektivität und Widerstandsfähigkeit eines Gesamtsystems verbessern möchte, um so dem demografischen Wandel und dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Bis zum Jahre 2050 werden laut Voraussagen 68 Prozent der Bevölkerung in Städten leben. Um diesem Zuwachs gerecht zu werden, müssen neue, intelligente Technologien entwickelt werden. Der Datentransfer zwischen intelligenten Geräten wird teilweise schon jetzt durch das „Internet of Things“ möglich gemacht. Dies birgt jedoch das Risiko von Hackerangriffen und stellt somit eine Gefährdung der Cybersecurity dar. Herausforderungen, die also im Zusammenhang mit Smart City und Cybersecurity auf Städte zukommen, sind fehlende Standards und Kompetenzen sowie zunehmende Angriffsmöglichkeiten.

Es gibt keine Richtlinien für intelligente Geräte, sodass Sicherheitslücken entstehen und Hacker sich Zugriff zu übergeordneten Systemen verschaffen können. Zudem mangelt es derzeit an Sicherheitsfachleuten, die sich mit Cybersicherheitssystemen auskennen. Eine Smart City unterliegt daher zahlreichen kriminellen Angriffsmöglichkeiten wie beispielsweise Lösegeldforderungen, Terroranschlägen, Sicherheitsverstößen oder dem Verlust persönlicher Daten.

Doch nicht nur die Cybersecurity ist eine große Herausforderung, vor der Smart Cities stehen. Zunächst kostet die Einrichtung der intelligenten Lösungen Geld, was vielen Städten und Kommunen, insbesondere nach der Corona-Pandemie, nicht zur Verfügung steht. Auch der Import aller Daten aus verschiedenen Systemen erfordert die richtigen Technologien. Nicht zuletzt müssen auch alle beteiligten Organisationen bereit dazu sein, Daten zu teilen und anderen Zugriff darauf zu gewähren. Smart-City-Konzepte können dabei helfen, diese Probleme zu lösen.

Die Umsetzung von Smart-City-Konzepten bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Durch ausgereifte Mobilitätslösungen, wie beispielsweise Verkehrssteuerung, Smart Parking und Echtzeitinformationen für den Nahverkehr, kann die Pendelzeit deutlich reduziert werden. Daraus folgt zusätzlich eine geringere Belastung der Umwelt. Gesundheitlich profitieren die Smart-City-Bürger von Telemedizin und besserem Monitoring beim Ausbruch ansteckender Krankheiten; die Echtzeitüberwachung chronisch Kranker führt außerdem zu einer geringeren Belastung von Krankenhäusern. Smart Cities wirken sich auch positiv auf die Umwelt aus: Mithilfe von „Smart Water“ wird der Verschwendung von Wasser durch Lecks und Verstopfungen entgegengewirkt, und auch der Transport von Wasser wird effizienter gestaltet. Dies erfolgt durch intelligente Wassernetze, die den Verbrauch und die transportierte Wassermenge genau überwachen, die Wasserqualität prüfen und einen geringen Wasserfluss beziehungsweise Rückfluss in Rohren gewährleisten.

In vielen Städten werden bereits erste Maßnahmen umgesetzt. Im Hinblick auf die Mobilität können Carsharing-Modelle zum Einsatz kommen oder Ladestationen für E-Fahrzeuge installiert werden. Lieferservices können durch zentrale Ablageorte, an denen Empfänger ihre Sendungen selbst abholen können, optimiert werden. Straßenlaternen können durch Bewegungsmelder energieeffizienter werden. Die Nutzung von erneuerbaren Energien, beispielsweise durch Photovoltaikanlagen, könnte gegebenenfalls dazu führen, dass Städte ihre Energie selbstständig produzieren können. Der Tourismus kann mithilfe von NFC-Tags oder Barcodes, über die Informationen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten abgespielt werden können, digitalisiert werden.

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